Jan 16

Willkommen auf der HP des BdBV

BdBv
Bundesvereinigung der Berufkraftfahrerverbände Deutschland
Gumbertstr. 184
40229 Düsseldorf
Tel.: 0202-2519690

Jun 19

10 Jahre Fernfahrerstammtisch der Hessischen Polizei

Das Präventionsprojekt der Hess. Polizei mit zahlreichen Partnern hat sich seit der Gründung 2004 zu einem großen Netzwerk für Fernfahrer und die gesamte Logistikbranche entwickelt.

Bei der 100. Veranstaltung auf dem SVG-Autohof in Kirchheim waren Verkehrsfachleute, Logistiker und Polizeibeamte aus dem gesamten Bundesgebiet vertreten. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen natürlich – wie immer – die Fernfahrerinnen und Fernfahrer.

Mit der Ehrung junger Berufskraftfahrer für besondere schulische Leistungen setzte die Werner-von-Siemens-Schule Wetzlar ein besonderes Zeichen. Dem folgte auch der Hess. Fachverband für Güterkraftverkehr und Logistik e.V., der drei langjährige Berufskraftfahrerinnen und Berufskraftfahrer für umsichtiges, unfallfreies Fahren und deren besonderen Treue zum Beruf auszeichnete.

Nach einer kleinen Feierstunde stellte das Hess. Landeskriminalamt die eigens neu konzipierte Faltkarte für Fernfahrer vor. Das Werk entstand aus einer gemeinsamen Idee zur Verkehrsprävention und ist gedacht als besonderer Service an die Fernfahrer, die auf den Autobahnen und Hauptverkehrswegen in Hessen unterwegs sind.

Mit zahlreichen wertvollen Tipps, fachlichen Hinweisen in Kurzform und wichtigen Ansprechpartnern soll dem Kraftfahrer eine schnelle und übersichtliche Hilfestellung angeboten werden.

Die Faltkarte wird in Kürze an den zentralen Anlaufpunkten (Autobahnraststätten, Polizeidienststellen, Autobahnmeistereien) kostenfrei erhältlich sein.

Quelle: http://www.lasiportal.de/

Jun 05

Deutsche Post DHL führt ersten Teardrop Trailer für Transport in Deutschland und Frankreich ein

Bonn (ots) -

   - Premiere für den ersten Frachttransporter in Kontinentaleuropa
   - 6%-10% weniger Spritverbrauch
   - Teardrop Trailer fährt für Kunden Airbus

Deutsche Post DHL, der weltweit führende Post- und Logistikanbieter, Weiterlesen »

Mai 19

ADAC Stauprognose für den 23. bis 25. Mai 2014 Abseits der Baustellen geht es zügig voran

München (ots) – Da der Reiseverkehr sich in Grenzen hält, werden Autofahrer am kommenden Wochenende laut ADAC meist gut voran kommen. Nur die vielen Baustellen können für Zwangspausen sorgen. Derzeit wird bundesweit an über 300 Abschnitten am Fernstraßennetz gebaut oder ausgebessert. Besonders davon betroffen sind zwar die Hauptreiserouten, aber auch auf nachrangigen Verbindungen wird kräftig gearbeitet. Die Baustellenstrecken wie folgt:

- A 1 Köln - Dortmund - Münster und Hamburg - Lübeck 
- A 3 Nürnberg - Würzburg - Frankfurt - Köln 
- A 4 Aachen - Köln und Erfurt - Chemnitz 
- A 5 Heidelberg - Darmstadt - Frankfurt 
- A 7 Ulm - Würzburg 
- A 7 Kassel - Hamburg - Flensburg 
- A 8 Karlsruhe - Stuttgart - München - Salzburg 
- A 9 München - Nürnberg - Halle/Leipzig 
- A 13 Dresden - Schönefelder Kreuz 
- A 23 Hamburg - Heide 
- A 24 Hamburg - Schwerin 
- A 27 Walsrode - Bremen - Bremerhaven 
- A 31 Meppen - Leer 
- A 45 Gießen - Hagen 
- A 61 Ludwigshafen - Koblenz 
- A 93 Kiefersfelden - Rosenheim 
- A 95 München - Garmisch-Partenkirchen

Auch im benachbarten Ausland bremsen nur Baustellen denn Verkehrsfluss: In Österreich vor allem auf der West Autobahn A 1, der Süd Autobahn A 2 und der Ost Autobahn A 4. In der Schweiz gilt das für die Gotthard-Route und A 1 zwischen St. Gallen und Zürich.

Immer mehr Auto- und Motorradfahrer sind nun zu Ausflügen in die Alpen unterwegs. Die beliebten Touren führen häufig über Alpenstraßen. Manche von ihnen wurden nach der Winterpause wieder für den Verkehr freigegeben, andere wiederum bleiben bis Juni geschlossen. Aktuelle Informationen darüber findet man unter www.adac.de/reise_freizeit/verkehr.

Über die aktuelle Verkehrslage können sich Urlauber jederzeit im Internet unter www.adac.de/mapsinformieren.

Diese Presseinformation finden Sie online unter presse.adac.de. Folgen Sie uns auf Twitter unter twitter.com/motorwelt.

Mai 19

Mit Lidl und Flixbus für 9,99 Euro durch Deutschland reisen

Neckarsulm (ots) – Komfortabel, zuverlässig – und äußerst günstig! Ab dem 12. Mai bietet Lidl seinen Kunden, in Kooperation mit dem Reiseunternehmen Flixbus, Bustickets für einen Festpreis von 9,99 Euro je Ticket. Diese Tickets sind in Form von Wertgutscheinen in allen Lidl-Filialen an der Kasse erhältlich oder können online über www.lidl.flixbus.de bezogen werden.

Das Einlösen der Wertgutscheine funktioniert wie folgt:

   1. Auf www.lidl.flixbus.de die gewünschte Strecke auswählen.
   2. Den Gutscheincode eingeben.
   3. Buchen und das Ticket per E-Mail erhalten.
   4. Das Ticket ausdrucken oder auf dem Smartphone vorzeigen.

Über 1.000 Verbindungen innerhalb Deutschlands bietet das Reiseunternehmen Flixbus an, die Fahrpreise variieren für gewöhnlich je nach Fahrtziel und Abfahrtszeit. In Zusammenarbeit mit Flixbus ermöglicht Lidl Direktverbindungen im deutschen Flixbus-Streckennetz zum Festpreis.

Nähere Informationen zum Streckennetz finden Sie unter www.lidl.flixbus.de

Ein zusätzlicher Tipp: Schauen Sie auch auf der Lidl Facebook-Seite vorbei! Dort verlost Lidl 10×2 Flixbus-Tickets. Und das geht ganz einfach: “Liken” Sie den Beitrag. Schreiben Sie in das Kommentarfeld, warum Sie gewinnen sollten und informieren Sie Ihre Freunde über die Lidl Flixbus-Aktion. Die Gewinner werden per Zufallsprinzip ermittelt. Jedes Like und jeder Kommentar zählt!

Mai 19

Kombinierter Verkehr

Umweltschonend, verkehrssicher, wirtschaftlich

Umschlag von Containern im Binnenhafen auf Schiff und Bahn, Bild der Studiengesellschaft für den kombinierten Verkehr e.V.Umschlag von Containern im Binnenhafen auf Schiff und Bahn(Quelle: SGKV)

Der Kombinierte Verkehr ist eine besondere Form des intermodalen Güterverkehrs, bei der Lkw-Sattelauflieger oder andere Ladeeinheiten wie Container oder Wechselbrücken über längere Distanzen auf der Schiene oder der Wasserstraße transportiert werden. Der Lkw wird nur über eine kürzere Strecke eingesetzt, um die Container und Wechselbrücken zur Bahn oder zum Binnenschiff hin zu transportieren oder am Entladeort abzuholen und auszuliefern.

Die Ver- und Entladeorte sind die Umschlaganlagen. Sie sind die Schnittstellen des Kombinierten Verkehrs. Mit geeigneten Kränen oder speziellen Verladefahrzeugen werden die Ladeeinheiten von Lkw auf Züge oder Binnenschiffe verladen. Am Entladeort, einem weiteren Umschlagbahnhof, werden die Ladeeinheiten wieder heruntergenommen, abgestellt und mit Lkw an ihr Ziel transportiert.

Mit effizienten Umschlaganlagen gelingt es, die Vernetzung der Verkehrsträger zu optimieren und die Verkehrsträger Schiene und Wasserstraße verstärkt in die Logistikkette einzubeziehen. Der Kombinierte Verkehr trägt damit dazu bei, die Straße zu entlasten und Emissionen im Güterverkehr zu reduzieren.

Die Bundesregierung unterstützt seit 1998 mittels einer Förderrichtlinie den Kombinierten Verkehr und die Stärkung des intermodalen Verkehrssystems. So kann jeder Verkehrsträger gemäß seinen Stärken eingesetzt werden und die Verlagerung auf die Verkehrsträger Schiene und Wasserstraße wird gefördert.

Neue Förderrichtlinie zum Kombinierten Verkehr in Deutschland ab 2012

Wie im Aktionsplan Güterverkehr und Logistik angekündigt, hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung das Fördersystem für den Kombinierten Verkehr in diesem Jahr neu konzipiert. Pünktlich zum 1. Januar 2012 ist die Neufassung der Richtlinie zur Förderung von Umschlaganlagen des Kombinierten Verkehrs nichtbundeseigener Unternehmen in Kraft getreten, die die bisherige Richtlinie abgelöst hat.

Mit der Richtlinie wird die Förderung von Umschlaganlagen, bei der Zuwendungen für den Bau, die flächenmäßige Erweiterung und den Ausbau von privaten Umschlaganlagen des Kombinierten Verkehrs gewährt werden, fortgeführt. Die Richtlinie ist erweitert worden um die Förderung von Schiene/Schiene- und Wasserstraße/Wasserstraße-Umschlägen. Dadurch sollen zukünftig zusätzliche Gütermengen für den Kombinierten Verkehr erschlossen werden.

Die Förderung des Kombinierten Verkehrs erfolgt technologieoffen und soll effizienter und wirtschaftlicher werden. In die Richtlinie wurden daher neue Wirtschaftlichkeitskriterien integriert, die dieses Ziel unterstützen. Die Höhe der Zuwendungen wurde von bisher maximal 85 Prozent auf zukünftig höchstens 80 Prozent leicht abgesenkt.

Die Vorgaben zum Verfahren wurden transparenter gestaltet und tragen damit zur Entbürokratisierung bei. So soll das Ergebnis der Prüfung des Förderantrags spätestens drei Monate nach Vorliegen aller zur Entscheidung erforderlichen Unterlagen durch die Bewilligungsbehörden mitgeteilt werden. Während die vorhergehende Richtlinie eine Geltungsdauer von drei Jahren besaß, ist die neue Richtlinie am 1. Januar 2012 für die Dauer von vier Jahren in Kraft getreten. Dies erhöht die Investitionssicherheit für die Unternehmen und erlaubt eine bessere Planung.

Weitere Informationen zu der Förderung und der Antragstellung sind über die zuständigen Bewilligungsbehörden Eisenbahnbundesamt und Wasser- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes erhältlich.

Entwicklungskonzept Kombinierter Verkehr 2025 in Deutschland

Zur Weiterentwicklung des Kombinierten Verkehrs in Deutschland wurde vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ein Entwicklungskonzept für den Kombinierten Verkehr in Deutschland mit dem Zeithorizont 2025 erarbeitet. Das Gutachten wird den Bewilligungsbehörden (Eisenbahn-Bundesamt, Wasser- und Schifffahrtsdirektion West) als Entscheidungshilfe für zukünftige Anträge dienen. Ziel ist es, die bisher standortbezogene Förderung zu einer Förderung unter Berücksichtigung der Netzbildungsfunktion der Umschlaganlagen weiter zu entwickeln. Hierdurch sollen bestehende Verlagerungspotenziale auf Schiene und Wasserstraße genutzt werden.

In der Studie wurden auf der Basis des vorhandenen Netzes von Umschlaganlagen und der Transportentwicklung regionale Standorträume des Kombinierten Verkehrs in Deutschland gebildet. Neben der Analyse der Verkehre und Feststellung der Umschlagkapazitäten wurde der standortraumbezogene Bedarf an schienen- und wasserseitigen Umschlagkapazitäten bis 2025 ermittelt.

Der verkehrliche Teil des Gutachtens ist veröffentlicht.

Quelle: www.bmvbs.de

Mai 19

Rampenoptimierung

Die Abläufe an den Laderampen in Deutschland funktionieren nicht immer reibungslos. Zum Teil kommt es zu langen Wartezeiten, verzögerten Abfertigungen oder anderen Störungen der Abläufe.

Um die Unternehmen und Beschäftigten bei der Optimierung von Abläufen an den Laderampen zu unterstützen, hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) in Umsetzung einer entsprechenden Maßnahme im Aktionsplan Güterverkehr und Logistik das Handbuch “Schnittstelle Laderampe – Gute Beispiele” veröffentlicht. Mit dem Handbuch soll ein Beitrag geleistet werden, um die Wartezeiten bei der Be- und Entladung an den Rampen der Verlader zu reduzieren. Dadurch sollen  Abläufe im Güterverkehr verbessert und  eine effizientere Nutzung der Infrastruktur ermöglicht werden. Pünktliche Abfertigungen an den Laderampen tragen nicht zuletzt zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen bei.

Das Handbuch wurde auf einer breiten Grundlage erstellt. Neben einer Problembeschreibung durch das Bundesamt für Güterverkehr wurden zwei Studien in Auftrag gegeben, bei denen unter anderem eine gesicherte Datenlage zu den tatsächlichen Wartezeiten einschließlich der Ursachen und möglichen Lösungen erarbeitet wurden. Dazu wurde im Sommer 2012 über sechs Wochen lang eine umfassende öffentliche Internetbefragung durchgeführt, bei der von Unternehmen und Beschäftigten aus dem Handel, der Industrie sowie der Transport- und Logistikbranche Wartezeiten erfasst und mögliche Lösungswege an der Laderampe aufgezeigt wurden. Außerdem wurden die Abläufe bei ausgewählten Unternehmen vor Ort überprüft. In dem Handbuch werden zahlreiche gute Beispiele von Unternehmen vorgestellt, die ihre Abläufe an den Laderampen durch verschiedene Optimierungsmaßnahmen verbessert haben.

Das Handbuch kann beim Bürgerservice des BMVI als Broschüre angefordert werden

Quelle: www.bmvbs.de

Mai 19

Lkw-Parken in einem modernen, bedarfsgerechten Rastanlagensystem

Die Lkw-Parksituation entlang der Autobahnen ist abends und nachts am schwierigsten. Die Lkw-Fahrer suchen Parkraum, um die im Interesse der Verkehrssicherheit gesetzlich vorgeschriebenen Lenkzeitunterbrechungen und Ruhepausen einzuhalten. Zur Lösung des bestehenden Kapazitätsproblems hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung gehandelt. Die im Oktober 2011 herausgegebene Informationsbroschüre “Lkw-Parken in einem modernen, bedarfsgerechten Rastanlagensystem” zeigt detailliert die Lösungsansätze auf. Hier geht es zum einen um die Verstärkung des Baus und Ausbaus von Rastanlagen, aber auch um neue, kreative Wege zur Schaffung von Lkw-Parkflächen.

Auf einer Karte wird dargestellt, auf welchen Streckenabschnitten der Autobahnen neue Lkw-Parkstände entstehen sollen. Nach einem Exkurs zur Rolle der privaten Autohöfe bietet die Informationsbroschüre abschließend einen Ausblick zur Anpassung des Lkw-Parkraumbedarfs an den prognostizierten Güterverkehrszuwachs bis 2025.

Quelle: www.bmvbs.de

Mrz 28

Weltneuheit GREIFUS lässt LKW-Reifen sicher schweben (FOTO)

Göttingen (ots) -

   - Für rund 40.000 Reifenpannen bei LKW gibt es jetzt eine 
     alternative Lösung 
   - Diese Neuheit hebt Achsen und hilft in max. 10 Minuten sicher 
     weiter

Weltneuheit GREIFUS lŠsst LKW-Reifen sicher schwebenGTM Fahrzeugbaumodule präsentiert Weltneuheit GREIFUS für den Wachstumsmarkt Logistik. Hierbei handelt es sich um einen variablen, einseitig einsetzbaren Rad-, Reifen- und Achsheber für alle gängigen Sattelauflieger. Dieser ermöglicht bei Schäden oder Reparaturen – selbst bei Totalschäden der Räder, Reifen, Lager und Achsen – innerhalb von max. 10 Minuten und ohne größeren Aufwand die schnelle und sichere Weiterfahrt.

Nach Auswertung von Pannenstatistiken erreichen beschädigte Reifen mit 35,9 Prozent den höchsten Wert bei LKW-Schadensfällen. Allein in Deutschland sind rund 200.000 Sattelanhänger registriert. Bei bundesweiten Reifendiensten werden pro Jahr mehr als 40.000 LKW-Reifenpannen gemeldet. Hierbei ist der mühsame Reifenwechsel mit einem rund 100 kg schweren Reserverad unter großer Gefahr und einem hohen Zeitaufwand die Realität. Vereinzelt sind Unternehmen bereits ohne Reserverad auf Tour und vertrauen bei Reifenpannen auf professionelle Hilfe durch Pannendienste. Lange Warte- und Reparaturzeiten sowie hohe Kosten sind hierbei die Folge.

“Mit unserer Weltpremiere GREIFUS wurde ein Rad-, Reifen- und Achsheber entwickelt, der Zeit und Kraft für die LKW-Fahrer sowie Geld für das Logistikunternehmen spart und bei Reifenpannen, insbesondere auf Autobahnen, die schnelle und sichere Weiterfahrt ermöglicht.

Besonders wichtig und interessant ist die Nutzung des GREIFUS bei Pannen im Ausland. Fahrzeuge mit einer Beladung bis zu 20 Tonnen können ohne Reparatur vor Ort, umgehend in die Heimatwerkstatt zurückgefahren werden, da das durchschnittliche Ladungsgewicht deutscher Transporte mit Sattelaufliegern laut Angaben des Bundesverbandes Güterkraftverkehr, Logistik und Entsorgung (BGL), lediglich 18 Tonnen beträgt”, so Günter Michalke, KFZ-Meister mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Karosserie- und Fahrzeugbau.

“Eine große Hilfe ist der GREIFUS, der lediglich 18,5 KG wiegt, auch in Werkstätten und bei Speditionen zur Bearbeitung und beim Rangieren der Auflieger, unabhängig vom Fortgang der Reparaturen an Bremsen, Lagern oder Achsen. Der Anbau der Räder ist für einen Standortwechsel nicht erforderlich. Kurz und knapp auf den Punkt gebracht: Unsere Weltneuheit hebt Achsen, spart Zeit, spart Geld und hilft sicher weiter”, so Michalke.

Weitere Informationen sind im Internet unter www.GREIFUS.eu verfügbar.

Mrz 28

Deutsche Umwelthilfe fordert stärkere ökologische Ausgestaltung der Lkw-Maut

Berlin (ots) – Ausdehnung auf alle Bundesstraßen und stärkere Spreizung der Mautsätze nach Abgasstufen bis EURO VI notwendig

Die Pläne des Bundesverkehrsministers Alexander Dobrindt (CSU) zur Reform der Lkw Maut bewertet die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) als halbherzig und bezeichnet die geplante Senkung der Mautsätze als kontraproduktiv für Luftreinhaltung und Klimaschutz.

DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch: “Die Ausdehnung der Lkw-Maut auf alle Nutzfahrzeuge bis 7,5 Tonnen ist seit Jahren überfällig. Richtig wäre es allerdings, auch die leichteren Nutzfahrzeuge mit einzubeziehen. Mit der gleichzeitig angekündigten Senkung der Mautsätze schwächt Verkehrsminister Dobrindt die Luftreinhaltepolitik ausgerechnet bei der Güterbeförderung auf der Straße. Die unter der letzten schwarz-roten Bundesregierung eingeführte Mautspreizung nach Abgasstufen zur schnelleren Durchsetzung sauberer Lkw wurde unter schwarz-gelb bereits stark abgeschwächt. Die FDPbegünstigte damals Dieselstinker-Lkw – ein Umstand, der im Rahmen der Maut-Novelle korrigiert werden muss.”

Resch forderte auch, ungefilterte Lkw deutlich zu verteuern und die derzeit günstigste Stufe für Euro VI Lkw zu reservieren. Um abgasarme Fahrzeuge tatsächlich zu fördern, bedürfe es einer stärkeren Spreizung, die einen Anreiz für den Einsatz sauberer Fahrzeuge darstellt und die Nutzung hoch emittierender Lkw stärker belastet. Er betonte, dass diese differenzierte Maut schließlich auf allen Bundesstraßen erhoben werden muss, nicht nur auf einem kleinen Abschnitt.

Mrz 28

Neue Wege in der Berufskraftfahrerqualifikation / Gefahren durch Sekundenschlaf & Lösungen wie Turboschlaf

Der am 16.04.2014 stattfindende Expertentag stellt zwei wichtige Themen in den Fokus.

Zu Beginn wird POK Markus Mertens aufzeigen, welche neuen Wege in der Berufskraftfahrerqualifikation gegangen werden können, um neben den gesetzlichen Vorgaben auch

  • die Qualität
  • die Nachhaltigkeit und
  • die Transparenz

der Ausbildung zu optimieren.

 

Für die Teilnehmer des Expertentages steht ganztägig ein Fahrsimulator kostenfrei zur Verfügung.

 

Anschließend gibt der Präventologe und Schlafexperte Markus Kamps Einblicke in die Gefahren des Sekundenschlafs durch Übermüdung. Er zeigt u.a. Löäsungen auf, wie man diesen Gefahren vorbeugen kann und welche Möglichkeiten es für LKW-Fahrer gibt, z.B. auch an Rastplätzen einen erholsamen Schlaf zu haben.

Weitere Informationen sowie das Anmeldeformular finden Sie –hier–

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