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Willkommen

Willkommen auf der Internetpräsenz des BdBV e.V.

Die Bundesvereinigung führt, in Zusammenarbeit mit dem
DVR (Deutscher Verkehrssicherheitsrat)
LKW- und Busfahrsicherheitsturniere in Deutschland durch.

Telefon
(0202) 25 19 69 0
Postadresse
Gumbertstr. 184, 40229 Düsseldorf
E-Mail
Allgemeine Information: WolfWestermann@t-online.de

Hotline (01805 112 024)
http://www.docstop-online.eu

Lesen Sie mehr dazu unter DOCSTOP auf der linken Navigationsleiste

 


DOC Stop
News

FAHRERINFOS



Die Initiative DocStop für Europäer e.V., hat für alle wichtigen Handlungsabläufe zur aktiven medizinischen Hilfeleistung, kompetente Partner.

 

Ein Partner ist der ADAC Truck Service, der unsere

* HOTLINE 01805 112 024 betreut.

 

Dem Anrufer werden durch das Hotlinepersonal,  ein DocStop Anlaufpunkt und die Telefonnummer einer Arztpraxis oder eines Krankenhauses genannt.

 

An vielen Anlaufpunkten (zB Autohöfen) gibt es dann die notwendigen Lkw Parkplätze und das Servicepersonal dort, unterstützt die FahrerInnen bei der Arztsuche im regionalen Bereich.

 

Alle Mediziner haben eine zeitnahe Behandlung zugesagt.

 

Von Vorteil sind auch der Einsatz und die Nutzung der Software von MAP & GUIDE, in die alle bundesweiten DocStop Standorte ab 03/2009 integriert sind.

 

Alle Anrufe bei der Hotline können Standortunabhängig geführt werden und das Personal spricht viele europäische Sprachen.

Hilfesuchende teilen dem Servicepersonal lediglich Ihren aktuellen Standort und die Fahrtrichtung mit, danach wird die nächstgelegene Praxis mit Telefonnummer  genannt.

DocStop ist eine Serviceleistung ohne jede Verpflichtung für den Verein

"Docstop für Europäer e.V." es gelten die Satzungsbestimmungen.

 

Weitere Infos erhalten Sie unter:        www.docstop-online.eu 

 

 

* Der Anruf kostet 14 ct/min aus dem deutschen Festnetz. Höchstpreis aus Mobilfunknetzen 42 ct/min


Forscher geben grünes Licht für 25-m-Lkw
Forscher geben grünes Licht für 25-m-Lkw
Einer generellen Zulassung von 25-m-Lkw mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 60 t steht in der EU grundsätzlich nichts im Wege. Zu diesem Schluss kommt eine Studie über die Anpassung von Gewichten und Maßen im internationalen Verkehr (Richtlinie 96/53/EC), die im Auftrag der EU-Kommission durchgeführt wurde. Die Autoren der Studie verweisen aber auf notwendige Begleitmaßnahmen.

11000 LKW Parkplätze

Tiefensee sagt 11.000 Lkw-Parkplätze zu

 21.09.2009 | Der Bau von mindestens 11.000 neuen Lkw-Parkplätzen bis zum Jahr 2012 scheint gesichert. das Geld dazu stammt einem Medienbericht zufolge aus den Konjunkturpaketen.

Das versicherte Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) in einem Gespräch der „Saarbrücker Zeitung“.  Damit werde die Kapazität an den Rastanlagen entlang der Autobahnen innerhalb von fünf Jahren um 40 Prozent erhöht. Schon Ende dieses Jahres sollen 3000 neue Abstellmöglichkeiten für Lkw entstanden sein. Vor allem in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz sollen die zusätzlichen Plätze gebaut werden. Das Investitionsvolumen - rund 200 Mio. Euro - werde zu großen teilen aus den Konjunkturpaketen der Bundesregierung gedeckt. (pkl)


Gefahrgut
Jede 12. transportierte Tonne ist Gefahrgut 20.08.09 WIESBADEN - Im Jahr 2007 sind insgesamt 352 Millionen Tonnen Gefahrgüter in Deutschland mit Lastkraftwagen, Eisenbahnen und Schiffen befördert worden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, war damit rund jede 12. Tonne (8,5%) der gesamten Gütermenge auf Straßen, Schienen und Wasserwegen Gefahrgut. Den höchsten Gefahrgutanteil wies mit 23,8% die Seeschifffahrt auf. Hier wurden 2007 73,9 Millionen Tonnen Gefahrgüter transportiert. Das liegt vor allem an den großen Mengen Rohöl, die nach Deutschland importiert werden. Einen hohen Gefahrgutanteil hatte auch die Binnenschifffahrt mit 20,7% beziehungsweise 51,4 Millionen Tonnen. Die Eisenbahn beförderte 57,4 Millionen Tonnen Gefahrgut; das waren 15,9% ihrer Gesamttransporte. Am niedrigsten lag der Gefahrgutanteil mit 5,2% bei Lkw-Transporten. Da allerdings auf der Straße die weitaus meisten Güter befördert werden, war die absolute Zahl der Gefahrguttransporte mit 168,9 Millionen Tonnen hier wesentlich höher als bei den anderen Verkehrsträgern. Die Beförderung von Gefahrgütern mit Lastkraftwagen, Eisenbahnen und Schiffen blieb im Jahr 2007 gegenüber dem Vorjahr nahezu unverändert. Trotz der Konstanz der gesamten Gefahrguttransporte gab es unterschiedliche Entwicklungen bei den einzelnen Verkehrsträgern. Gestiegen sind die Gefahrguttransporte auf der Straße (+ 1,1%) und in der Binnenschifffahrt (+ 0,7%), Rückgänge der Gefahrguttransporte waren bei der Eisenbahn (- 0,8%) und vor allem im Seeverkehr (- 2,4%) zu verzeichnen. Gefahrguttransporte bestehen überwiegend aus entzündbaren flüssigen Stoffen wie Rohöl, Benzin, Dieselkraftstoff und Heizöl (Gefahrklasse 3). Insgesamt waren 2007 72% aller Gefahrguttransporte Beförderungen der Gefahrklasse 3. Der Anteil dieser Gefahrklasse am gesamten Gefahrgutaufkommen lag für die Seeschifffahrt (84%) beziehungsweise Binnenschifffahrt (77%) höher als für die Straße (68%) und den Eisenbahngüterverkehr (61%). Weitere bedeutende Gefahrklassen waren ätzende Stoffe (Gefahrklasse 8) und Gase (Gefahrklasse 2), auf die 8% beziehungsweise 6% der gesamten Gefahrguttransporte auf Straßen, Schienen und Wasserwegen entfielen. Eine Tabelle bietet die Online-Fassung dieser Pressemitteilung unter www.destatis.de Weitere Auskünfte gibt: Uwe Reim, Telefon: (0611) 75-2210, e-mail Wiesbaden - Veröffentlicht von pressrelations Link zur Pressemitteilung: www.pressrelations.de/new/standard/dereferrer.cfm?r=375861

Selbständig - Scheinselbstständig???

 

 

Selbstständigkeit - Scheinselbstständigkeit
Aus aktuellem Anlass wird hiermit explizit daraufhingewiesen, dass rechtlich Fragen im Zusammenhang mit der Selbständigkeit oder Scheinselbständigkeit von Fahrern/Unternehmern von diesen selbst geklärt werden müssen. Nach neuer Rechtsprechung liegt bei Fahrern ohne eigenes Fahrzeug i. d. R. K E I N E selbständige Tätigkeit vor. Damit unterliegen solche der Sozialversicherungspflicht. Grundätzlich gilt: Im Stellenmarkt von Transportbranche.de haben Inserate von \"selbstständigen\" Fahrern nichts verloren. Hier geht es nur um nichtselbständige Beschäftigung. Transportbranche.de hat nicht die Möglichkeit die Angaben in den aufgegebenen Anzeigen zu Überprüfen. Jeder muss also selbst Wissen und für sich selbst verantwortlich entscheiden, welche Art von Anzeige er aufgibt. Für die Aufgrund der Kontaktaufnahme mittels Transportbrache.de zustandegekommenen oder evtl. zustandekommenden Geschäfte und Verträge sind die Vertragspartner selbst allein verantwortlich. Transportbranche.de haftet somit auch nicht für daraus resultierende Probleme. Sollten Sie über Ihre Rechtssituation im unklaren sein, informieren Sie sich bitte über diesen Link zu einem Merkblatt des Aktionsbündnisses zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und der illegalen Beschäftigung im Speditions-, Transport- und Logistikgewerbe: www.zoll.de/e0_downloads/d0_veroeffentlichungen/merkblatt_buendnis_bag_zoll.pdf   Bei weiteren Fragen hilft Ihnen Ihre zuständige Zollverwaltung weiter: www.zoll.de/ 


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